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jungeGEW Köln gegen Rechts - Artikel 2010

Im Jahr 2010 erschienen die folgenden Beiträge auf dieser Homepage.

2010 stand Dortmund quer

Tausende AntifaschistInnen blockierten 2010 „Nationalen Antikriegstag“ in Dortmund.
Dank geht an alle die dazu beigetragen haben den Aufmarsch der Neonazis zum Desaster zu machen.
 

 

 

Einheitsfront at its best!

Warum Dresden 2010 vom Naziumzug verschont blieb

GEW-Fahnen am 13.2.2010 in DresdenIn der Nacht vom 12. auf den 13. Februar 2010 setzten sich um 23.50h vier Busse gemeinsam vom Kölner DGB-Haus aus in Richtung Dresden in Bewegung. Die Intention der MitfahrerInnen bestand darin, durch Blockaden dafür zu sorgen, dass der größte Naziaufmarsch Europas, den die extreme Rechte „in Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenholocaust“ alljährlich zelebriert, endlich einmal nicht stattfinden kann. Unter den vier Bussen befanden sich zwei, die - mit tatkräftiger Unterstützung der NRW GEW und der/-s JugendbildungsreferentIn von der GEW NRW bzw. des DGB Köln - von der Kölner jungeGEW organisiert worden waren. Und das Ziel wurde erreicht: ein Erfolgs-Bericht!

von Guido Schönian, jungeGEW Köln

 

 

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“Kein Bock auf pro nrw”

Die junge GEW Köln unterstützt die Kampagne "Kein Bock auf pro nrw".

selbst ernannt­en Lebensschützer stoppen

Selbsternannte Lebensschützer fordern ein generelles Verbot von Abtreibungen. Sie sind Teil des christlichen Fundamentalismus. Sie betrachten jeden Schwangerschaftsabbruch als vorgeburtliche Kindstötung, die verboten und bestraft werden sollte. Ihre Vorstellungen von Gesellschaft basieren auf einer rigiden Sexualmoral, dem Ideal der bürgerlichen Kleinfamilie, dem Verbot von Homosexualität und einem frauenfeindlichen Menschenbild.