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„So, wie es ist, bleibt es nicht.“

„Reaktionäre Krisenlösungsstrategien“

Di 14. Mai: 19 Uhr AStA-Café Unikum (Universitätsstraße 16b)

Referenten:
John Malamatinas (freier Autor aus Köln und Thessaloniki) und Holger Marcks (freier Autor, Frankfurt)

Veranstalter: Antifa AK - c/o AStA Uni Köln

Beispielhaft für besonders üble Fälle reaktionärer Krisenlösungen wenden wir unseren Blick nach Griechenland und Ungarn. Wer die Krise in Griechenland romantisiert und, je nach Spektrum, einzig und allein “SYRIZA” oder die anarchistische Bewegung abfeiert, der ist auf dem rechten Auge blind. Die “Goldene Morgendämmerung” hat sich in den letzten Jahren von einer Kleinstpartei zu einer festen Größe auf der Straße und im Parlament etabliert, Tendenz steigend.

Auch in Ungarn sind „national befreite Zonen“ alles andere als ein schlechter Scherz. Die Partei “Jobbik” ist seit 2010 drittstärkste Kraft in Ungarn und arbeitet u.a. fleißig daran, Verfassung und Menschenrechte systematisch zugunsten ihrer völkischen Vorstellung der Nation zu untergraben. Welche Aussichten haben diese faschistischen Bewegungen, wie ist ihr Verhältnis zur sogenannten „Mitte der Gesellschaft“, und was können wir eigentlich von hier aus tun?

 

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