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Rote Karte

Subkulturelle Farbenlehre:

Die Grauzone
"Rechte Lebenswelten in Punk, OI und Deutschrock"

 
Eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes "Rote Karte gegen Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus".

Montag, 19. Mai 2014, 19.00 Uhr

Ort: DGB-Haus, Großer Saal, Hans-Böckler-Platz 1, 50672 Köln.

Eintritt: frei, um eine Spende wird gebeten

Eine Kooperationsveranstaltung von "Rote Karte gegen Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus", des AK Antifa von ver.di Köln und der DGB-Jugend Köln.

Programm Herbst/Winter 2013/2014

Das Projekt soll Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, sich mit den Themen Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus zu beschäftigen und gemeinsam in Aktion zu treten.
Im Rahmen des Projekts finden insgesamt fünf abwechslungsreiche Seminare, Workshops und Events statt. Die Seminare sind natürlich kostenfrei und für alle Schülerinnen und Schüler offen. Jetzt Anmelden !

„... ohne Angst verschieden sein“!?

Rassismus und Antisemitismus in der politischen Bildungsarbeit

 
Eine Tagung der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V. im Rahmen des Projekts ‚Rote Karte gegen Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus‘
 

Veranstaltungsort: Köln, 14./15.2.2014
 

Seit Jahrzehnten verweisen empirische Studien auf die Virulenz von Antisemitismus und Rassismus in der Bundesrepublikanischen Gesellschaft – zwei Phänomene, die aufgrund ihres antidemokratischen Charakters zentrale Probleme der schulischen und außerschulischen politischen Bildungsarbeit darstellen. Es ergeben sich verschiedene Probleme für die Bildungsarbeit, denen sich die Tagung „... ohne Angst verschieden sein“!? widmet.

Grundlage für die Tagung bildet die Erkenntnis, dass Antisemitismus und Rassismus keineswegs gleichzusetzen sind, dass es aber ebenso ein Trugschluss wäre, beide Phänomene als gänzlich verschieden zu betrachten.

Auf der Tagung werden zum einen über theoretische Impulse Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Forschung zu Rassismus und Antisemitismus vermittelt. Die Tagung versteht sich als Forum für Diskussionen und als Raum zum Austausch zwischen pädagogisch Tätigen, Studierenden, Wissenschaftler_­innen und Praktiker_innen der politischen Bildungsarbeit.
 

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